Rundfunk

Hoogvliet zum Zukunftsrat für ARD und ZDF

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Rudi Hoogvliet

Die Medienwelt wird immer digitaler, personalisierter und flexibler. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss diesen Entwicklungen gerecht werden. Aus Sicht von Staatssekretär Rudi Hoogvliet ist der Zukunftsrat dafür das richtige Instrument.

Zum Zukunftsrat für ARD und ZDF erklärt Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik:

„Die Medienwelt wie wir sie heute kennen wird in zehn Jahren eine grundlegend andere sein – digitaler, personalisierter, flexibler. Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk diesen Entwicklungen gerecht werden will, müssen Trends frühzeitig erkannt und, auch in den Strukturen, implementiert werden. Der Zukunftsrat ist dafür das richtige Instrument: Die interdisziplinäre Besetzung ermöglicht einen vorausschauenden, vernetzten Diskurs mit einer langfristigen Perspektive. Wir haben eine ausgewogene Zusammensetzung mit einer breiten Fachlichkeit gefunden.

Gleichzeitig sollte die Arbeit des Gremiums offen sein für weitere Impulse von außen, etwa über gezieltes Hinzuziehen weiterer Experten zu einzelnen Themen. Die Empfehlungen des Zukunftsrates sollten wir dann mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.

Mit dem Format der Zufallsbürger haben wir in Baden-Württemberg gute Erfahrungen gesammelt. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass wir die Nutzerperspektive als wertvolle Ergänzung einbeziehen.“

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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