Schule

Online-Beteiligung zur Dauer des Gymnasiums startet

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Eine Schülerin und ein Schüler lesen gemeinsam einen Text (Bild: © dpa).

Staatsrätin Barbara Bosch hat den Startschuss für die zweite Phase im Beteiligungsprozess zur Dauer des allgemein bildenden Gymnasiums „G8/G9“ gegeben. Bis zum 22. September 2023 können sich alle Interessierten auf dem Beteiligungsportal des Landes beteiligen.

Bis zum 22. September 2023 läuft die für alle Interessierten offene Online-Beteiligung zu G8/G9 auf dem Beteiligungsportal des Landes: Die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Barbara Bosch, hat am 26. Juli 2023 den Startschuss für diese zweite Phase im Prozess gegeben. In der ersten Phase, dem sogenannten Beteiligungsscoping, hatten Verbände und Initiativen die Themenlandkarte und Liste der Inputgebenden erarbeitet. Diese Unterlagen sind jetzt der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Themenlandkarte bietet einen Überblick über alle Themen und Aspekte. Die Anregungen aus der Online-Beteiligung ergänzen die Themenlandkarte und die Liste der Input-Gebenden. Beide Unterlagen dienen dem Bürgerforum als Einstieg ins Thema.

Stufenweises Verfahren sichert ergebnisoffene Diskussion

„Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, den Beteiligungsprozess mitzugestalten. Transparenz und Offenheit sind die Grundlagen dafür“, so Staatsrätin Barbara Bosch. „Das Verfahren ist deshalb bewusst stufenweise angelegt und das Bürgerforum selbst wird auf diese Weise bereits mit Bürgerbeteiligung vorbereitet. So ist gesichert, dass alle Fragen auf den Tisch kommen und ergebnissoffen diskutiert wird. Viele Menschen bewegt G8 oder G9 sehr. Denn es geht um eine Kernkompetenz der Landespolitik. Über das Beteiligungsportal ist das Mitwirken und Mitreden einfach und niedrigschwellig möglich.“
 
Derzeit werden die Teilnehmenden des Bürgerforums, das im Oktober starten soll, ausgelost. Sie erhalten dann ein Einladungsschreiben. Die Servicestelle Bürgerbeteiligung organisiert und koordiniert den Prozess unabhängig.

In Baden-Württemberg dauert das allgemein bildende Gymnasium momentan acht Jahre („G8“). In neun Jahren („G9“) kann man das Abitur an 44 Modellschulen und an Gemeinschaftsschulen mit gymnasialer Oberstufe erwerben. Erst in Klasse 13 zum Abitur führen auch die beruflichen Gymnasien.

Beteiligungsportal: Bürgerforum „G8/G9“

Beteiligungsportal: Online-Beteiligung zum Bürgerforum „G8/G9“

Pressemitteilung vom 13. Juni 2023: Beteiligungsprozess mit Bürgerforum zur Dauer des Gymnasiums

Meldung vom 5. September 2023: Einladungen zur Teilnahme am Bürgerforum G8/G9 versendet

Weitere Meldungen

Kinder gehen zu Fuß und mit dem Tretroller zur Schule. Ein Schild zeigt den verkehrssicherten Schulweg an.
Radverkehr

Radfahrabzeichen stärkt Fahrradkompetenz von Kindern

20261008_MIN Kriegsgräberfürsorge
Gedenken

Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Carsten Höfler
Polizei

Leitung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg

Bescheidübergabe am 7. Oktober 2026
Technologie

Innovations- und Transferzentrum für Drohnen und Drohnenabwehr

Euro-Banknoten und -Münzen
Haushalt

Haushaltsentwurf für 2027 verabschiedet

Key Visual Wirtschaftsgipfel Afrika
Außenwirtschaft

Fünfter Wirtschaftsgipfel Afrika in Stuttgart

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Hochschulen

Technologische Souveränität bei Künstlicher Intelligenz stärken

Staatssekretär des Ministeriums der Justiz und für Migration und Opferbeauftragter der Landesregierung Siegfried Lorek
Opferschutz

Modellprojekt „Prozessbegleitung Gewaltschutzverfahren“

GAP 2026
Landwirtschaft

Internationaler Agrarkongress in Stuttgart

Skulpturen von Homer (links) und Aristoteles stehen vor dem Haupteingang des Kollegiengebäude I (KG1) der Universität Freiburg während Menschen dazwischen hindurchgehen.
Forschung

Universität Freiburg erhält Exzellenztitel

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für besondere berufliche oder unternehmerische Leistungen, die der baden-württembergischen Wirtschaft dienen.
Auszeichnung

Wirtschaftsmedaille für BeneVit-Gründer Kaspar Pfister

Symbolbild: Eine Studentin liegt bei schönem Wetter auf einer Wiese und liest ein Buch. (Bild: Mohssen Assanimoghaddam / dpa)
Weiterbildung

Zehn Jahre Fachstelle für Grundbildung und Alphabetisierung

Bei der Paneldiskussion „Wie viel Industriepolitik braucht Europa?“ in der Landesvertretung Baden-Württemberg hat sich die Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (links) mit Anna Cavazzini, Estelle Göger, Freya Lemcke und Daniele Pontarollo ausgetauscht.
Industrie

Bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gefordert

Minister Moritz Oppelt unterzeichnet den Staatsvertrag
Justiz

Mehr Überwachung von Gewalttätern durch elektronische Fußfesseln

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt bleibt unter Druck