Mittelstandsforum

Klimaschutz eröffnet neue Chancen für den Mittelstand

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Eine Person steht an einer Systemstatusanzeige eines Solarstrom-Speicher-Parks.

Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Unternehmen, Finanzierern und Politik. Das betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich des 18. Mittelstandsforums Baden-Württemberg. Dabei haben Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister über Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung informiert.

„Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Unternehmen, von Finanzierern und der Politik“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seiner Videobotschaft anlässlich des 18. Mittelstandsforums Baden-Württemberg. „Wir haben im Koalitionsvertrag große Pflöcke eingerammt für erneuerbare Energien, für GreenTech, für Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und alternative Antriebe. Und wir investieren kräftig“, so Kretschmann weiter.

Das diesjährige 18. Mittelstandsforum fand als hybride Veranstaltung unter Pandemiebedingungen auf der Landesmesse in Stuttgart statt. In neun Fachforen, die in drei Etappen aufgeteilt waren, informierten Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister führende Vertreter von mittelständischen Unternehmen praxisnah über aktuelle, maßgeschneiderte und neue Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung.

Umstieg des Mittelstands auf nachhaltige Geschäftsmodelle

Im Forum des Staatsministeriums, das die L-Bank durchführte, wurden unter der Überschrift „Klimaschutz und nachhaltige Bauweise zahlen sich aus: Potentiale aufdecken und Chancen ergreifen“ geförderte Finanzierungsmöglichkeiten für Klimaschutzmaßnahmen im Wohnungs- und Gewerbebau aufgezeigt. Laut Kretschmann sei die zentrale Frage für die Wirtschaft, in welcher Geschwindigkeit der Mittelstand auf nachhaltige Geschäftsmodelle umsteigt. Dieser Zeitpunkt sei jetzt. „Deutschland, Europa und andere Teile der Welt gehen immer größere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit. Die Taktfrequenz wird in den kommenden Jahren eher steigen als sinken. Und auch die Finanzmärkte geben hier immer klarere Signale. Deshalb eröffnet Klimaschutz neue Chancen“, betonte Kretschmann.

Es solle kein Mittelständler an der Anschubfinanzierung scheitern „Die Landesregierung tut alles dafür, dass die Belastungen möglichst klein sind – und die Chancen möglichst groß. Damit das unternehmerisches Kalkül der Unternehmen pro Klimaschutz ausfällt“, so der Ministerpräsident.

18. Mittelstandsforum Baden-Württemberg

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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