Bürgerbeteiligung

Zahlreiche Formate der Bürgerbeteiligung zu Corona

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50 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus dem ganzen Land nehmen am Bürgerforum Corona teil

Die Bürgerinnen und Bürger nutzen rege die zahlreichen Möglichkeiten, sich zur Corona-Politik der Landesregierung zu äußern. Ein spezielles Format der Bürgerbeteiligung ist das Bürgerforum Corona, das bundesweit Beachtung findet.

„Die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg haben zahlreiche Möglichkeiten, sich zur Corona-Politik der Landesregierung zu äußern und nutzen diese rege“, sagte Staatsrätin Gisela Erler. „Mit dem Bürgerforum Corona haben wir ein spezielles Format der Bürgerbeteiligung ins Leben gerufen, das bundesweit Beachtung findet. Diese Debatten, bei denen jeweils 50 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Themen in der Pandemie debattieren, beweisen, wie wichtig es der Landesregierung ist zu erfahren, was die Menschen in der Pandemie bewegt.“ 

Bürgerforum Corona findet bundesweit Beachtung

Darüber hinaus gebe es zahlreiche weitere Formate der Bürgerbeteiligung zu Corona, so etwa ein Forum für Verbände und die Zivilgesellschaft, Runde Tische zur Altenpflege, Gespräche mit Jugendlichen über ihre Situation im Lockdown sowie internationale Bürgerforen zu Corona entlang des Rheins, die bis nach Berlin ins Auswärtige Amt wirkten, betonte Erler. „Und nicht zuletzt finden die Menschen über die Webseite, die sozialen Medien, per E-Mail und per Telefon täglich tausendfach den Weg in die Landesregierung“, ergänzte die Staatsrätin.

Beteiligungsportal: Bürgerforum Corona

Beteiligungsportal: Trinationaler Bürgerdialog zu Auswirkungen der Corona-Pandemie

Beteiligungsportal: Corona – Zusammen Abstand halten


Pressemitteilung vom 17. Dezember 2020: Bürgerforum Corona erfolgreich gestartet

Pressemitteilung vom 22. Januar 2021: Zweites Bürgerforum Corona

Pressemitteilung vom 19. Februar 2021: Bürgerforum Corona tauscht sich zum Thema Impfen aus

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von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
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