Coronavirus

Bericht aus der Corona-Lenkungsgruppe vom 22. Dezember 2021

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ein Mitarbeiter zeigt in einer Corona-Abstrichstelle einen Abstrich für einen Corona-Test.

Die Lenkungsgruppe „SARS-CoV-2 (Coronavirus)“ hat sich am 22. Dezember 2021 zur aktuellen Pandemie-Lage insbesondere hinsichtlich der Omikron-Variante und zur Umsetzung des Beschlusses des Bund-Länder-Treffens vom 21. Dezember 2021 beraten. Weitere Themen waren die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur und der Betrieb in den Krankenhäusern.

Die Lenkungsgruppe „SARS-CoV-2 (Coronavirus)“ hat sich am Mittwoch, 22. Dezember 2021, zur aktuellen Pandemie-Lage insbesondere hinsichtlich der Omikron-Variante und zur Umsetzung des Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 21. Dezember 2021 beraten. Des Weiteren befasste sie sich in ihrer Sitzung mit den Maßnahmen zur Sicherung der Funktionsfähigkeit der Infrastruktur sowie Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs in den Krankenhäusern.

Aktuelle Pandemie-Lage

Die Fallzahlen der Omikron-Variante im Land steigen weiterhin deutlich. Dem Landesgesundheitsamt wurden aktuell 200 Omikron-Fälle in 35 Stadt- und Landkreisen übermittelt, meist ohne Zusammenhang mit Reisetätigkeit.

Umsetzung MPK-Beschluss

Die Umsetzung des MPK-Beschlusses vom 21. Dezember 2021 bereitet das Sozialministerium gerade intensiv vor. Die geänderte Corona-Verordnung soll noch vor Weihnachten im Umlaufverfahren beschlossen werden und nach den Weih-nachtsfeiertagen in Kraft treten.

Maßnahmen zur Sicherung der Funktionsfähigkeit der Infrastruktur

Das Innenministerium berichtete, dass zum Schutz der kritischen Infrastruktur in Baden-Württemberg bereits frühzeitig Maßnahmen getroffen wurden. Die Einsatzbereitschaft von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Te-lekommunikation, Strom- und Wasserversorgung und die entsprechende Logistik sind aktuell uneingeschränkt gewährleistet.

Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz berichtete, dass die Lebensmittelproduktion, die Nahversorgung sowie die Lieferketten nach Rücksprache mit den Lebensmittel- bzw. Handelsunternehmen gesichert sind. Zusätzlich haben die Unternehmen ihre Lager gefüllt, um mögliche Schwankungen jederzeit ausgleichen zu können.

Ebenso berichteten weitere Ministerien für ihren Zuständigkeitsbereich, dass frühzeitig Vorkehrungen getroffen wurden. Bereits aus der Vergangenheit vorliegende Pläne werden reaktiviert, alle Beteiligten sind dazu in sehr engem Austausch.

Lenkungsgruppe „SARS-CoV-2 (Coronavirus)

Impfkampagne in Baden-Württemberg „dranbleibenBW“

Weitere Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Mit unserem Messenger-Service bekommen Sie immer alle Änderungen und wichtige Informationen aktuell als Pushnachricht auf Ihr Mobiltelefon.

Weitere Meldungen

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 in Stuttgart verliehen

Ein Arzt hält in einem Behandlungszimmer in seiner Praxis in Deizisau im Landkreis Esslingen ein Stethoskop in der Hand, mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur. (Bild: dpa)
Gesundheitsreform

Nachbesserungen bei Kranken­versicherung-Reform gefordert

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Nonnenbach in Bad Saulgau im Ortsteil Moosheim einen Damm mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Klimawandel

Land rüstet sich für Extremwasserereignisse

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Anzeige nach der Karenzzeitregelung

Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
Gesundheitsschutz

Wenn Hitze zur Gesundheitsgefahr wird

Eine Mitarbeiterin eines Pharmahändlers bestückt in Stuttgart-Münster in Baden-Württemberg eine Kommissioniermaschine.
Wirtschaft

Investitionen in Pharmaindustrie wandern ab

Promotionsfahrzeug Mehr Leben im Eigenheim
Wohnraumoffensive

Online-Dialog zu „Mehr Leben im Eigenheim“ am 25. Juni

Organspendeausweis
Organspende

Zahl der Organspenden im Land steigt leicht

Eine asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) sitzt auf einem Finger und sticht zu.
Gesundheitsschutz

Stechmückensaison hat begonnen

Abgebildet ist das Logo zum Förderprogramm "Inklusionstaler". In einem Kreis finden sich viele kleine Punkte in allen Farben. Auf halber Höhe steht rechts der Schriftzug "Inklusionstaler" in weiß auf blauem Grund.
Menschen mit Behinderung

Land fördert Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Eine Frau befestigt einen „Rauchen-Verboten“-Aufkleber an einer Scheibe (Bild: © dpa).
Nichtraucherschutz

Neue Regeln für Raucherinnen und Raucher vom 1. Juni an

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Moderate Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

Logo von Start up BW
Start-up BW

OSORA medical im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“