Datenschutz

Tobias Keber soll Landesdatenschutz­beauftragter werden

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Ein Smartphone wird in Händen gehalten.
Symbolbild

Die Landesregierung schlägt Prof. Dr. Tobias Keber für die Wahl des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg vor. Die offizielle Wahl steht am 24. Mai 2023 auf der Tagesordnung des Landtags.

„Ich freue mich, dass wir dem Landtag mit Prof. Dr. Keber einen ausgewiesenen Fachmann in den Bereichen Medien- und Datenschutzrecht für die wichtige Aufgabe des Landesdatenschutzbeauftragten vorschlagen können“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Dienstag, 16. Mai 2023, im Anschluss an die Sitzung des Ministerrats. Die offizielle Wahl steht am 24. Mai 2023 auf der Tagesordnung des Landtags. Kretschmann dankte außerdem Dr. Jan Wacke, der das Amt derzeit kommissarisch wahrnimmt.

Zur Person: Prof. Dr. Tobias Keber

Nach Abschluss des Zweiten Juristischen Staatsexamens war Prof. Dr. Keber von 2003 bis 2009 als Rechtsanwalt tätig. Gleichzeitig übernahm er insbesondere in den Jahren 2007 bis 2009 Lehraufträge im Bereich Medienrecht an der Technischen Universität Braunschweig und der Fachhochschule Köln. Im Jahr 2009 kehrte er als wissenschaftlicher Assistent an die Universität Mainz zurück und wurde dort im Jahr 2012 mit einer Dissertation zu einem völkerrechtlichen Thema promoviert. Seit 2012 ist Prof. Dr. Keber Inhaber einer Professur für Medienrecht und Medienpolitik an der Hochschule der Medien in Stuttgart sowie Dozent im Masterstudiengang Medienrecht des Mainzer Medieninstituts für internationales Medienrecht und Datenschutzrecht.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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