Gedenken

Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Innenminister Thomas Strobl dazu aufgerufen, die Erinnerung lebendig zu halten und das unfassbare Leid niemals zu vergessen.

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Kunstwerk im Gemeindezentrum der Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg in Stuttgart.
Symbolbild

Ministerpräsident Winfried Kretschmann erklärte anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2025: „Heute gedenken wir den Opfern des Holocaust und bekräftigen unseren Willen, die Erinnerung lebendig zu halten. Sie zeigt uns, wie wichtig es ist, jeden Tag für Demokratie, Menschenwürde und Freiheit einzustehen.“

Der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte: „Heute erinnern wir uns an die Millionen von Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Dieses unfassbare Leid mahnt uns, niemals zu vergessen. Zum Schutze jüdischen Lebens in unserer Mitte dürfen wir bei Antisemitismus nie wegschauen oder weghören, denn das ist der Anfang vom Untergang unserer Demokratie, unserer Freiheit. Das hat uns dieses schlimme Kapitel in unserer Geschichte vor etwas weniger als hundert Jahren schmerzhaft gelehrt. Deshalb wehren wir als Land Baden-Württemberg bereits den Anfängen – Antisemitismus und Extremismus bekämpfen wir mit allen Mitteln, die uns der Rechtsstaat zur Verfügung stellt.“

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: Befreiung von Auschwitz

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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