Filmwirtschaft
Berlinale Warm-up: Zurück in die Zukunft – Wohin steuert Deutschlands führender Animations- und VFX-Standort?
Kein anderes Land weist eine vergleichbare Dichte an Animations-, VFX- und Interactive-Studios auf wie Baden-Württemberg. Am Vorabend der Berlinale diskutierten Film-Enthusiasten der Unternehmen Animation Media Creators Region Stuttgart (AMCRS) und FMX - Film & Media Exchange in der Landesvertretung darüber, wie die Weichen gestellt werden können, damit die kreative Filmwirtschaft auch in Zukunft gute Voraussetzungen vorfindet.
Der aktuell von der Regierung vorgestellte Investitionspakt, der mit 250 Millionen Euro jährlich die deutsche Filmbranche stärken soll, wurde grundsätzlich begrüßt. Das neue Filmförderungsgesetz (FFG) sieht vor, staatliche Mittel und Investitionspflichten für Streamingdienste zu kombinieren. Baden-Württemberg ist führend als deutscher Standort für Animationsfilme. Die Podiumsrunde betonte, dass unter anderem Bürokratieabbau auch in der Filmbranche ein Thema ist, um international mithalten zu können. Dr. Andreas Bareiss, Geschäftsführer der Filmakademie Baden-Württemberg GmbH moderierte die Gesprächsrunde mit Arne Braun, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Carl Bergengruen von der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, Stefanie Larson von der Animation Media Creators Region Stuttgart, Gerd Nefzer, Oscar-prämierter Spezialeffektkünstler und Wiebke Wiesner, von der PRODUKTIONSALLIANZ - Wir machen Film, TV und audiovisuelle Medien.
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