Dialog

Ihr kurzer Draht zur Landesregierung

Der Twitter-Account der Landesregierung von Baden-Württemberg.

Über unsere Kanäle in den sozialen Netzwerken können Sie uns auf dem „kurzen Dienstweg“ erreichen. Außerdem finden Sie aktuelle und spannende Infos rund um die Politik der Landesregierung und über Baden-Württemberg.

Klicks, Likes und Shares – Soziale Netzwerke sind Teil der modernen politischen Kommunikation. Im Gegensatz zu den klassischen Medien bieten sie für jede und jeden die Möglichkeit sich aktiv an aktuellen Diskussionen zu beteiligen oder öffentlich Fragen zu stellen. Über unsere Kanäle in den sozialen Netzwerken haben Sie einen direkten Draht zur Landesregierung – und die Landesregierung zu Ihnen.

Die Öffentlichkeit im Internet bildet natürlich nicht die gesamte Bevölkerung ab und ersetzt auch nicht die persönlichen Gespräche, die die Mitglieder der Landesregierung nahezu täglich mit vielen Baden-Württembergerinnen und Baden-Württembergern führen. Die Sozialen Netzwerke sind für uns ein weiterer Kommunikationskanal – eben der Online-Kommunikationskanal.

Wir wollen unsere Arbeit als Landesregierung transparent darstellen und kommunizieren deshalb wichtige Informationen nahezu täglich über unsere Kanäle in den sozialen Netzwerken. Sie können uns aber nicht nur einfach folgen, sondern sich auch aktiv in die Diskussionen einbringen. Fragen versuchen wir möglichst schnell zu beantworten. Wir möchten mit Ihnen aktiv in Dialog treten. Wir freuen uns über Ihre Kritik, Ihr Lob und Ihre Ideen „auf dem kurzen Dienstweg“. Wenn Sie nicht über die sozialen Netzwerke mit uns in Kontakt treten möchten, steht Ihnen das Kontaktformular auf unserem Landesportal Baden-Württemberg.de und unsere Bürgerreferentinnen und Bürgerreferenten zur Verfügung

Tweets und Likes für die Landesregierung

Auf Facebook finden Sie uns über die Fanseite von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Hier begleiten wir seine Arbeit mit Bildern und Videos. Auch meldet sich der Ministerpräsident öfters selbst zu Wort. Im Videoformat „Kretschmann trifft …“ diskutiert der Ministerpräsident mit interessanten Persönlichkeiten aus Baden-Württemberg, wie der Fußballlegende Jürgen Klinsmann, den Nobelpreisträger Harald zur Hausen oder Comedian Dodokay.

Auf Twitter finden Sie uns unter @RegierungBW. Hier informieren wir Sie tagesaktuell über die Arbeit der Landesregierung und das Land Baden-Württemberg. Auf Instagram geben wir Ihnen unter @Regierung_BW einen Blick hinter die Kulissen des Regierungsalltags. So wie im Format „Ein Tag mit …“, in welchem wir Sozialminister Manne Lucha und Justizminister Guido Wolf einen Tag lang über die Schulter geschaut haben. Auf unserem YouTube-Kanal gibt es nicht nur spannende Interviews, sondern auch viele Filme, die leicht verständlich die Politik der Landesregierung erklären.

Alle Kanäle betreut die Online-Redaktion des Staatsministeriums. Auch viele andere Ministerien, Ministerinnen und Minister sowie Landeskampagnen wie „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“ sind in den sozialen Netzwerken zu finden.

Sie können aber auch ganz ohne Facebook, Twitter und Co auf dem Laufenden bleiben. Denn Baden-Württemberg.de ist und bleibt unser zentraler Kanal, auf dem Sie alle Informationen über das Land und die Arbeit der Landesregierung finden. Mit unserem täglich oder wöchentlichen Newsletter verpassen Sie garantiert kein Thema mehr.

Kurz erklärt: Ein kleines Social-Media-Wörterbuch

Klick: Klicks zeigen wie viele Personen ein Posting oder auch eine Webseite bewusst angeklickt und damit wahrscheinlich auch gelesen haben.

Post/Posting: Ein Posting bezeichnet eine Meldung in den sozialen Medien. Auf Twitter nennt man das auch „Tweet“.

Like: „Like“ ist Englisch und bedeutet mögen oder gefallen. In vielen sozialen Netzwerken gibt es einen Button mit dem man seine Zustimmung ausdrücken kann, denn so genannten „Gefällt mir“-Button. Auf Twitter und Instagram als Herz gekennzeichnet.

Share: Falls man ein Posting nicht nur gut findet und liked, sondern auch mit der eigenen Community teilen möchte, kann man Beiträge auch teilen (englisch „to share“). So wird der Beitrag gegebenenfalls versehen mit einem eigenen Kommentar im eigenen Profil angezeigt.

Kommentar: Nutzerinnen und Nutzer können Postings auch kommentieren und so ihre Meinung dazu äußern. Viele Kommentare sprechen für eine hohe Interaktion der Nutzer und eine hohe Partizipationsbereitschaft.

Shitstorm: Shitstorm bedeutet, dass viele Nutzerinnen und Nutzer in einem kurzen Zeitraum mit Kommentaren sehr negativ auf ein Ereignis reagieren. Von einem Sturm spricht man deshalb, weil das Ziel des Shitstorms nur geringe Chancen hat, bei der schieren Masse an Kommentaren zu moderieren und auf einzelne Kommentare eingehen zu können (aus dem Englischen: The shit hits the fan – sinngemäß: Die Kacke ist am Dampfen).

Quelle:

/red