Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Reaktivierung der Bahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg

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Mobilität verbindet Menschen – so auch an der baden-württembergisch-französischen Grenze. Daher sollen die Mobilitätsangebote über den Rhein verbessert werden. Eines der gemeinsamen Ziele von Baden-Württemberg und Frankreich ist es, die Bahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg wieder in Betrieb zu nehmen. Es ist die letzte der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bahnverbindungen zwischen Deutschland und Frankreich, die 75 Jahre nach dem Krieg noch immer nicht wiederhergestellt ist.

Neben einem direkten Nutzen für die vor Ort lebende Bevölkerung stärkt Mobilität auch den europäischen Binnenmarkt. In Grenzregionen tragen grenzübergreifende Mobilitätsprojekte zur europäischen Integration bei.

Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke ist eine der Maßnahmen der Partnerschafts-Konzeption Baden-Württemberg & Frankreich. Auch im Vertrag von Aachen stellt die Bahnstrecke ein wichtiges Infrastrukturvorhaben dar. Da dem Land die Zusammenarbeit mit Frankreich wichtig ist, stellt es im Rahmen der Partnerschafts-Konzeption insgesamt für die Jahre 2020 bis 2023 15.376.600 Euro an zusätzlichen Landesmitteln für 29 konkrete Maßnahmen zur Verfügung.

Staatsministerium: Zusammenarbeit mit Frankreich

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