Württembergische Staatstheater

Erste Expertenanhörung zur Stuttgarter Oper

Unter Moderation des früheren Ministerpräsidenten Günther Oettinger fand in Stuttgart eine Expertenanhörung zur Zukunft der Spielstätten der Württembergischen Staatstheater statt.

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Das Opernhaus in Stuttgart

Am Mittwoch, 4. November 2026, fand unter Moderation von Ministerpräsident a. D. Günther Oettinger in Stuttgart eine Anhörung mit Expertinnen und Experten sowie Vertreterinnen und Vertretern von Stadt und Land zur Zukunft der Spielstätten der Württembergischen Staatstheater statt.

Verschiedene Planungsvarianten

Das von den Partnern Landeshauptstadt Stuttgart und Land Baden-Württemberg gemeinsam getragene Projekt der Sanierung der Württembergischen Staatstheater wurde anhand von verschiedenen Planungsvarianten mit Blick auf die möglichen Spielstätten für Oper und Ballett durchleuchtet.

Ministerpräsident a. D. Oettinger: „Baden-Württemberg hat in der darstellenden Kunst eine lange Tradition und hohe Qualität. Die Württembergischen Staatstheater in Stuttgart sind ein Leuchtturm weit über die Landesgrenzen hinaus, den es mit Oper, Schauspiel und Ballett zu erhalten gilt. Unser Ziel ist die bestmögliche Lösung für die Zukunft. Die Anhörung von Experten leistet einen wichtigen Beitrag, um künstlerische, wirtschaftliche und zeitliche Aspekte abzuwägen.

Ergebnisoffene Diskussion

Alle Fakten kamen noch einmal auf den Tisch und wurden ergebnisoffen diskutiert. Die Expertinnen und Experten haben ihr wertvolles Fachwissen eingebracht. Ich möchte mich ausdrücklich bei allen Teilnehmenden für den konstruktiven Austausch bedanken. Wir konnten viele offene Fragen klären und sind heute gemeinsam ein gutes Stück auf dem Weg zu dieser bestmöglichen Lösung vorangekommen.“

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Zweiter Termin im Dezember geplant

Weitere noch zu klärende Fragen zu Planungsvarianten sollen in einem zweiten Termin erörtert werden. Dieser soll noch im Dezember 2026 stattfinden.

Die abschließend erarbeiteten fachlichen Bewertungen bilden die Grundlage für eine fundierte Entscheidung der Projektpartner in den zuständigen politischen Gremien. Diese Entscheidung soll möglichst noch im Laufe dieses Jahres getroffen werden. Ziel ist es, weitere Verzögerungen zu vermeiden und für alle Beteiligten zeitnah Planungssicherheit zu schaffen.

Quelle:

Gemeinsame Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart

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