Kunst und Künstliche Intelligenz im Dialog
Wie verändert Künstliche Intelligenz die künstlerische Praxis? Welche Freiräume, Rahmenbedingungen und Netzwerke brauchen Künstlerinnen und Künstler im Umgang mit KI? Und wie können Kulturinstitutionen und Kulturförderung auf die rasante technologische Entwicklung reagieren?
Im Rahmen der Berlin Art Week lud das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe und die Landesvertretung Baden-Württemberg am 9. September 2026 zur Kulturmatinée ein.
Gemeinsam mit den Künstlern Tristan Schulze und Mario Klingemann, Sven Meyer, Geschäftsführer des Staatsschauspiels Stuttgart, sowie Tina Lorenz, Leiterin Künstlerische Forschung und Entwicklung am ZKM, wurden unterschiedliche Perspektiven beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Kunst und Kultur diskutiert.
Im Mittelpunkt standen dabei die Möglichkeiten und Herausforderungen von KI für die künstlerische Praxis ebenso wie die Verantwortung von Kulturinstitutionen und die Frage, welche Strukturen künftig notwendig sind, um eine produktive und zugleich kritische Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz in der Kunst zu ermöglichen.
Die Matinée bot Raum für den Austausch zwischen Kunst, Kulturinstitutionen und Politik und machte deutlich, wie vielfältig die Anforderungen an den Umgang mit KI im Kulturbereich sind.





