Werbe- und Sympathiekampagne

„Wer einmal hier lebt, will nie wieder weg“

Um das Video zu sehen, müssen Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren. Dadurch werden Informationen an Youtube übermittelt und unter Umständen dort gespeichert. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zum Datenschutz

„Was sagen Sie dazu, dass die Landesgrenze verschoben wurde und Sie ab sofort nicht mehr in Baden-Württemberg wohnen?“, diese Frage stellt Pierre M. Krause den verdutzten Bürgerinnen und Bürgern des Ortes Laudenbach, das unmittelbar an der hessischen Landesgrenze liegt, in einem aktuellen YouTube-Video.

Die Werbe- und Sympathiekampagne des Landes Baden-Württemberg („Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“) zeigt aktuell auf YouTube einen lustigen Werbefilm mit Pierre M. Krause: Im kleinen Städtchen Laudenbach (Bergstraße), das unmittelbar an der hessischen Landesgrenze liegt, macht der Comedian den ultimativen „Ausbürgerungs-Test“. „Was sagen Sie dazu, dass die Landesgrenze verschoben wurde und Sie ab sofort nicht mehr in Baden-Württemberg wohnen?“, diese Frage stellt Pierre M. Krause den verdutzten Bürgerinnen und Bürgern des Ortes. Und die Reaktionen und Antworten zeigen auf humorvolle Weise, wie unvorstellbar und eigentlich komplett ausgeschlossen das wäre - und damit auch: wie liebens- und lebenswert Baden-Württemberg ist.

„Weil wir wissen, dass sich unsere Zielgruppe in starkem Maße online informiert, sprechen wir sie auch übers Internet an“, erläutert Regierungssprecher Rudi Hoogvliet. „Und wir tun dies auf eine unterhaltsame Weise, entsprechend der Tonalität unserer Werbe- und Sympathiekampagne. In einer humorvollen Verpackung entwickeln unsere Standortbotschaften nämlich eine noch stärkere Wirkung. Und wer könnte besser Werbung fürs Land machen als hochzufriedene Menschen aus Baden-Württemberg!“

Zielgruppe des Werbefilms sind junge Fachkräfte im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die nicht in Baden-Württemberg leben. Verbreitet wird der Film auf YouTube und über die Social-Media-Kanäle der Werbe- und Sympathiekampagne „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“