GRÜNDERWETTBEWERB

Online-Landesfinale des Wettbewerbs „Start-up BW Young Talents“

Um das Video zu sehen, müssen Sie dieses Feld durch einen Klick aktivieren. Dadurch werden Informationen an Youtube übermittelt und unter Umständen dort gespeichert. Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zum Datenschutz

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut gratulierte im Rahmen einer Online-Veranstaltung den Preisträgern des Landesfinales des Wettbewerbs „Start-up BW Young Talents“. Im Rahmen des Wettbewerbs lernen Schüler die reale Start-up-Welt und Arbeitsmethoden von Gründern kennen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratulierte im Rahmen einer Online-Veranstaltung den Preisträgerinnen und Preisträgern des Landesfinales des Wettbewerbs „Start-up BW Young Talents“. „Die Ideen der Schülerinnen und Schüler zeigen, wie man mit mutigen und kreativen Ansätzen innovative Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen finden kann. Diese Begeisterungsfähigkeit und der Unternehmergeist lassen mich optimistisch in die Zukunft des Gründerstandorts Baden-Württemberg blicken“, so die Ministerin.

Einblicke in die Start-up-Welt für junge Menschen

„Start-up BW Young Talents“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg einen praktischen Einblick in die Start-up-Welt. Im Rahmen der Landeskampagne „Start-up BW“ wurden 33 Innovation-Workshops für Schülerinnen und Schüler der baden-württembergischen Schulen durchgeführt. In diesen eintägigen Workshops entwickelten die Jugendlichen eine innovative Geschäftsidee und konnten sich für die Landesauswahl qualifizieren. Sechs Schülerteams mit insgesamt 21 Finalisten stellten nun beim Landesfinale im Rahmen eines dreiminütigen Elevator-Pitches ihre Geschäftsidee erstmals online in einer Video-Konferenz vor. „Die Corona-Krise hat natürlich auch die Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg stark getroffen, insbesondere durch das Home-Schooling und die Kontakteinschränkungen. Die Chancen in dieser schwierigen Zeit waren und sind, neue Wege zu beschreiten und kreative Lösungen zu finden. Die Ideen, die in diesem Jahr präsentiert wurden, sind ein hervorragendes Beispiel hierfür“, so Hoffmeister-Kraut.

Den ersten Platz und ein Preisgeld im Höhe von 500 Euro konnte sich das Team „Plasticcrasher“ um Ronja Hövel, Jana Spegel, Jascha Benz und Lucas Schmiedling von der Stephen-Hawking-Schule Neckargemünd sichern. Sie präsentierten ihre Geschäftsidee, den Mikroplastik-Kreislauf in lebenden Organismen durch einen biochemischen Stoff zu zersetzen, mit dem lebende Fische behandelt werden sollen. Der zweite Platz, datiert mit einem Preisgeld von 300 Euro, ging an Mathis Widulla, Rubin Mehralivand, Arta Derakhshan und Güney Tekin vom Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg als Team „E-Class“ mit ihrer Idee zur Digitalisierung der Schulbürokratie, zur Förderung der Notentransparenz und der Erleichterung der Verwaltung mit Hilfe einer Cloud. Der dritte Platz mit einem Preisgeld von 200 Euro ging an Lara Decker, Moritz Flickinger und Lucas Roschel von der Heimschule Lender in Sasbach als Team „Smart Healthcare“ mit ihrer Geschäftsidee, die das deutsche Gesundheitssystem digitalisieren, vereinfachen und zentralisieren soll, indem Gesundheitsdaten für Ärzte, Patienten und Ersthelfer zugänglich gemacht werden und alles rund um die Gesundheit in einem System zur Verfügung stehen soll. Die Preisgelder wurden von der L-Bank zur Verfügung gestellt.

Die Jury

Die hochkarätige Jury beim Landesfinale bestand aus Dr. Roland Raff, Unternehmenskommunikation und Strategie L-Bank, Adelheid Kumpf, Gründerin und Geschäftsführerin von Vivat Lingua!, Michael Reichert, Leiter Starter Center der Industrie- und Handelskammer Ulm und Franziska Metzbaur, Projektleiterin JUGEND GRÜNDET. Eingebettet waren die Pitches in ein spannendes Rahmenprogramm mit einem Kreativitätsvortrag von Unternehmer Karim Mustaghni, einer Talkrunde zum Thema „Corona-Krise: Blick in die Arbeitswelt von morgen?“ mit der Gründerin und Geschäftsführerin Olga Mordvinova von „incontext.technology“, Geschäftsführer Niko Fostiropoulos vom „alfatraining Bildungszentrum“ und Schüler Salam Hachicho vom Albert-Einstein-Gymnasium Böblingen. Über einen Livestream konnten zahlreiche Gäste das Event live mitverfolgen.

Start-up BW Young Talents

Übergeordnetes Ziel der Landeskampagne „Start-up BW“ ist es, das Gründerland Baden-Württemberg noch attraktiver zu machen. Dazu gehört auch, sich rechtzeitig um den unternehmerischen Nachwuchs zu kümmern. Für die „Start-up BW Young Talents“ wurden dafür verschiedene Projektmodule entwickelt. Im Sinne der positiven Rollenvorbilder werden Interviews von Gründerinnen und Gründern in den Schulen und neuerdings auch im virtuellen Klassenzimmer angeboten. Innovation-Workshops an Schulen befähigen Schülerinnen und Schüler ab Klasse neun, innovative Geschäftsideen zu entwickeln und diese in einem Kurz-Pitch zu präsentieren.

Das Programm wird gefördert vom Wirtschaftsministerium, die Umsetzung erfolgt durch das Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Burkhardt-Reich.

YouTube: Livestream der Preisverleihung Start-up BW Young Talents

Start-up BW: Start-up BW Young Talents

Ein Demonstrant vor den Houses of Parliament, dem Westminster-Palast, schwenkt eine EU-Flagge und eine britische Flagge. (Bild: © dpa)
  • Wirtschaft

Neue Studie zum Potential der Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, spricht während der 105. Sitzung des 16. Landtags von Baden-Württemberg. (Bild: © picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
  • Nachtragshaushalt

Gestärkt aus der Krise kommen

Ausbilderin mit Lehrling
  • Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt stabilisiert sich langsam

Schreiner bei der Arbeit
  • Coronavirus

Aufstockung der Corona-Überbrückungshilfe verlängert

Amsel mit einem ICARUS-Sender (Bild: © picture alliance/-/MPI für Ornithologie/MaxCine/dpa)
  • Forschung

60 Millionen Euro für Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz

Krieglstein-Unsicker wird neue Rektorin der Universität Freiburg
  • Hochschule

Krieglstein-Unsicker neue Rektorin der Uni Freiburg

Verkehrsminister Winfried Hermann, Pamela Matheis von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft und den Verkehrsbetrieben Karlsruhe, sowie Martina Kneuer von der DB Regio in Baden-Württemberg halten jeweils ein Schild hoch, das die neue gemeinsame Personalkampagne zur Gewinnung von neuen Lokführerinnen und Lokführern bewerben.
  • Nahverkehr

„Werden Sie systemrelevant“ sucht Eisenbahner

Photovoltaikanlage auf dem Dach des Unterkunftsgebäudes E des Bildungszentrums der Oberfinanzdirektion Karlsruhe in Schwäbisch Gmünd. (Bild: Peter Werner / Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Schwäbisch Gmünd)
  • Klimaschutz

Photovoltaik für Oberfinanzdirektion in Schwäbisch Gmünd

Staatssekretärin Katrin Schütz
  • Städtebauförderung

Bronze-Plakette für Gebäudeensemble in Öhringen

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut bei der Handelslehranstalt in Bühl (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
  • Kreisbereisung

Wirtschaftsministerin besucht Landkreis Rastatt

Eine Schülerin bearbeitet unter Anleitung einer Lehrausbilderin bei einer „Schnupperlehre“ ihr erstes gläsernes Werkstück. (Foto: © dpa)
  • Berufsorientierung

Neue Informationsangebote für Jugendliche zu Studium und Beruf

  • Kunst

Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk 2020 in Karlsruhe verliehen

Urkunde über 48,5 Millionen Euro Breitbandförderung.
  • Digitalisierung

48,5 Millionen Euro für den Breitbandausbau

Der Rohbau des neuen Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Freiburg. (Bild: Universitätsklinikum Freiburg (UKF))
  • Gesundheit

Richtfest des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin in Freiburg

Eine Mitarbeiterin der Kunsthalle Mannheim steht im Atrium vor der digitalen Monitor-Wand „Collection Wall“ und betrachtet ein Kunstwerk. Auf dem Touchscreen können Besucher interaktiv einen Blick in die Sammlung und auch ins sonst verborgene Depot werfen (Bild: picture-alliance/Uwe Anspach/dpa).
  • Kunst und Kultur

Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ geht in die zweite Runde

Ein Mann betankt ein Automobil mit Wasserstoff. (Foto: © dpa)
  • Wasserstoff

Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft im Land

v.l.n.r.: Die Justizministerinnen und Justizminister Georg Eisenreich (Bayern), Peter Biesenbach (Nordrhein-Westfalen), Susanne Hoffmann (Brandenburg), Barbara Havliza (Niedersachsen), Anne-Marie Keding (Sachsen-Anhalt), Eva Kühne-Hörmann (Hessen), und Guido Wolf (Baden-Würtemberg) (Bild: Justizministerium Baden-Württemberg)
  • Justiz

Wolf fordert Modernisierung des Cyberstrafrechts

Auf einem Smartphone vor dem Rathaus ist die Webseite „Digital.freiburg.de“ geöffnet. (Bild: picture alliance/Patrick Seeger/dpa)
  • Studium

Studiengang „Digitales Verwaltungsmanagement“ gestartet

Rollstuhlfahrer Sascha Dohrn bedient im Körperbehindertenzentrum Oberschwaben in Weingarten mit einer Mundsteuerung den Roboter Marvin, der ihm eine Flasche Wasser reicht. (Bild: dpa)
  • Digitalisierung

Kompetenzzentrum für Digitalisierung in der Pflege

  • Wohnraumoffensive

Beispielgebendes Projekt zur Garagenaufstockung

Eine Monteurin arbeitet im Werk zwei des Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen an einem Getriebe für Lastwagen, das ZF Traxon heißt. (Bild: © picture alliance/Felix Kästle/dpa)
  • Wirtschaft

Aufschwung mit wirksamen Impulsen stützen

Schüler steigen in einen Bus (Bild: © picture alliance/Swen Pförtner/dpa)
  • Nahverkehr

Schulbus-Förderung wird verlängert

Ein Smartphone wird bedient. (Foto: dpa)
  • Digitalisierung

Threema wird Teil der Digitalen Bildungsplattform

Ein Krebsforscher arbeitet in einem Labor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg mit einer Pipette. (Bild: picture alliance/picture alliance / dpa)
  • Forschung

Kritik an drohender Kürzung des EU-Budgets für Forschung

Eine Reisende wird im Corona-Testzentrum am Flughafen Stuttgart getestet.
  • Coronavirus

Corona-Tests für Personal an Schulen und Kitas