Auslandsreise

Friedrich reist zum 3. Jahresforum der Donauraumstrategie

Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten (Bild: © dpa)

„Für das Land ist die Donauraumstrategie eine Erfolgsgeschichte. Baden-Württemberg ist führend in der regionalen Zusammenarbeit in Europa und wir erhalten viel Anerkennung für unser Engagement. Wir nutzen die Chance, die Europa uns bietet und bringen unsere Stärken ein“, lobte Europaminister Peter Friedrich zum Auftakt des 3. Jahresforums der EU-Donauraumstrategie in Wien. 

Das Treffen, das in diesem Jahr unter dem Motto „Wir wachsen zusammen – zusammen wachsen wir“ steht, gilt als die wichtigste Veranstaltung des Jahres innerhalb der EU-Donauraumstrategie. Insgesamt haben sich rund 1000 Vertreter aus dem Donauraum angemeldet, etwa 80 davon aus Baden-Württemberg. In verschiedenen Workshops diskutieren sie über die strategische Ausrichtung sowie Perspektiven und Herausforderungen für die Region.

Minister Friedrich nimmt am Donnerstag auch am parallel zur Konferenz stattfindenden Treffen der Außenminister der Donauländer teil. Dabei wird auch der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn anwesend sein. Am kommenden Tag wird Friedrich die Ergebnisse des Außenministertreffens auf der Konferenz vorstellen. Zudem wird er unter dem Redetitel „Vom Schwarzwald bis zum schwarzen Meer: eine Region von Unternehmern, Facharbeitern, Erfindern und engagierten Bürgern“ erstmals einen Ausblick auf das Jahresforum im nächsten Jahr im Ulm geben, für das Baden-Württemberg Gastgeberland sein wird. Baden-Württemberg ist auf dem diesjährigen Jahrestreffen in Wien außerdem mit einem Stand vertreten, auf dem die Aktivitäten des Landes und verschiedene Initiativen und Projekte innerhalb der Donauraumstrategie vorgestellt werden. Dazu gehören zum Beispiel das Netzwerk für Umwelttechnik im Donauraum oder das Netzwerk Zivilgesellschaft – EUSDR, aktive europäische Zivilgesellschaft aus Baden-Württemberg.

„Es zeigt sich immer wieder, dass die Bündelung von Interessen und das gemeinsame Planen von Projekten den einzelnen Mitgliedern enorme Vorteile bringen“, so Friedrich. „Zusammen können wir die Wachstumspotenziale, die in dieser Region schlummern, optimal ausschöpfen. Gerade weil wir unterschiedliche Voraussetzungen haben, profitieren wir alle von dieser Gemeinschaft. Denn die Heterogenität dieser Region bedeutet  für uns alle Herausforderungen und Chancen zugleich.“

Eine Analyse, die vom baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft in Auftrag gegeben wurde, habe gezeigt, dass der Donauraum ein großes Arbeitskräftepotenzial habe – aber immer noch eine eher niedrige Arbeitsproduktivität. Auch das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf erreiche erst rund zwei Drittel des Wertes der 28-EU-Länder. „Unsere Strategie zielt also in die richtige Richtung. Wir müssen weiter daran arbeiten, damit wir weiter zusammen wachsen, die Region auch im internationalen Wettbewerb stärken und sie von gemeinsamen Wohlstand, Integration und Chancengleichheit geprägt ist. Davon werden alle hier lebenden Menschen profitieren“, so Friedrich.

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