Ländlicher Raum

Land bezuschusst Kommunen bei Wegemodernisierung

Ein Fahrradfahrer fährt in der Nähe von Tübingen in Baden-Württemberg auf einem Feldweg. (Bild: dpa)

Das Land bezuschusst die Städte Creglingen, Haigerloch und Kirchberg an der Jagst bei der Wegemodernisierung. Sie erhalten einen Zuschuss von insgesamt 184.510 Euro. Aufgrund der starken Nachfrage des Programms zur nachhaltigen Modernisierung von Ländlichen Wegen, stehen nur noch wenige Mittel für 2022 zur Verfügung.

„Über 274 Anträge sind seit Bestehen des Förderprogramms zur nachhaltigen Modernisierung von Ländlichen Wegen bereits bewilligt worden. Ziel des Programmes ist es, die Kommunen beim Ausbau ihres ländlichen Wegenetzes zu unterstützen. Wichtige Verbindungs- und Erschließungswege sollen dabei gezielt umfassend modernisiert werden“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am 9. August 2022 anlässlich der Bewilligungsübergabe in Kirchberg an der Jagst (Landkreis Schwäbisch Hall).

Bei seinem Besuch in der Stadt Kirchberg an der Jagst überreichte Minister Peter Hauk MdL einen Förderbescheid von knapp 50.000 Euro, um einen Hauptwirtschaftsweg zwischen Gaggstatt und Mistlau zu modernisieren. Des Weiteren haben die Städte Creglingen im Main-Tauber-Kreis und Haigerloch im Zollernalbkreis Fördergelder erhalten. Von den derzeit jährlich zur Verfügung stehenden 2,5 Millionen Euro stehen für das Jahr 2022 nur noch wenige Zuschussmitteln zur Verfügung.

Beantragung der Förderung bei der Flurneuordnungsbehörde

Jede Kommune in Baden-Württemberg kann die Förderung für ihre Modernisierung von ländlichen Wegen bei der Flurneuordnungsbehörde im Hause der jeweils zuständigen Landratsämter beantragen. In der Regel erfolgt innerhalb von ein bis zwei Monaten die Förderzusage. Die Antragsanforderungen sind bewusst schlank gehalten, um ein unbürokratisches Förderprogramm anzubieten.

„Die Hauptwegenetze der Kommunen dienen sowohl der Land- und Forstwirtschaft als auch der Naherholung. Zur Pflege und Bewirtschaftung unserer Kulturlandschaft, als auch zur Freizeitnutzung sind gute Wege in unseren ländlichen Regionen unverzichtbar“, so Minister Peter Hauk.

Die Städte Creglingen, Haigerloch und Kirchberg an der Jagst werden mit insgesamt 184.510,80 Euro gefördert. Welches Projekt welche Fördersumme erhält, wird im Folgenden aufgelistet:

  • Creglingen - Blumweiler: 100.000,00 Euro
  • Haigerloch - Bittelbronn und Stetten: 12.440,40 Euro
  • Haigerloch - Haigerloch: 23.630,40 Euro
  • Kirchberg an der Jagst - Mistlau: 48.440,00 Euro

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung: Modernisierung ländlicher Wege

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. (Bild: dpa)
  • Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Michael Lindner

Ein Feldweg schlängelt sich durch eine hügelige Landschaft mit Feldern. Oben links im Bild ist das Logo des Strategiedialogs Landwirtschaft zu sehen.
  • Landwirtschaft

Auftakt des Strategiedialogs Landwirtschaft

Mitarbeiter verschiedener Herkunft arbeiten bei SAP im Silicon Valley an den Trends von Morgen.
  • Start-up BW

Bessere Rahmenbedingungen für Start-ups

Landwirtschaftliches Hauptfest
  • Landwirtschaft

101. Landwirtschaftliches Hauptfest

Das Logo von Invest BW
  • Förderung

Invest BW geht in die vierte Runde

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg
  • Auszeichnung

Wirtschaftsmedaille für Rolf Geisel

Ein Hauskaninchen wartet in seinem Stall in einem Gartengeschäft auf einen neuen Besitzer.
  • Tierschutz

Gemeinsame Tierschutz-Fortbildung für Amtstierärzte und Juristen

Traktor auf dem Feld
  • Landwirtschaft

Ausnahmen für Fruchtwechsel und Stilllegung in 2023

Vor nächtlichem Himmel ist ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Waffen verboten“ zu sehen. Zudem befinden sich auf dem Schild durchgestrichene Piktogramme von einer Schusswaffe, einem Messer, einem Schlagstock und einer Reizgasdose.
  • Sicherheit

Kommunen können Waffenverbotszonen einrichten

Tabletten liegen auf einem Tisch.
  • Medizin

Pharmazeutische und Veterinär­medizinische Arbeitstagung

Übergabe der Genehmigung zum Führen einer Zusatzbezeichnung an 19 Städte und Gemeinden
  • Kommunen

Zusatzbezeichnungen für Städte und Gemeinden

Logo des Förderwettbewerbs „Natur nah dran“. (Bild: NABU Baden-Württemberg)
  • Artenschutz

Platz für Wildbienen und Schmetterlinge schaffen

Schafherde bei Maulbronn
  • Naturschutz

Totes Schaf in der Gemeinde Wieden aufgefunden

Theresa Schopper, Kultusministerin von Baden-Württemberg, unterhält sich während eines Unterrichtsbesuchs des islamischen Religionsunterrichts sunnitischer Prägung am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg mit Schülerinnen.
  • Schule

Schopper besucht islamischen Religionsunterricht

Schulgarten
  • Grüne Daumen

Schulgarteninitiative geht in nächste Runde

Nadelbäume ragen bei Seebach am Ruhestein in den Himmel. (Bild: picture alliance/Uli Deck/dpa)
  • Forst

Baden-Württembergische Waldtage

Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk MdL. (Bild: KD Busch)
  • Landwirtschaft

Herbst-Agrarministerkonferenz 2022 in Quedlinburg

Besucherinnen und Besucher stehen am Expertenstand der CLEVERLÄND-Roadshow auf der Gartenschau in Eppingen.
  • Energie

CLEVERLÄND-Roadshow mit Expertinnen und Experten

Neues Unterkunftsgebäude Bildungszentrum Freiburg
  • Verwaltung

Neues Unterkunftsgebäude für Bildungszentrum der Steuerverwaltung

  • Artenschutz

„Goldene Wildbiene“ für zehn Gewinner-Kommunen

Eine junge Frau sitzt an einem Computer in einem Büro.
  • Austausch

Wie kommen Start-ups und Verwaltung zusammen?

Ein älteres Paar wandert bei Sonnenschein auf einem Feldweg bei Fellbach zwischen zwei Rapsfeldern hindurch. (Bild: Christoph Schmidt / dpa)
  • Ländlicher Raum

Modernisierung Ländlicher Wege erfolgreich gefördert

Feuerwehrmann beim Hochwassereinsatz (Foto: © dpa)
  • Klimaschutz

Symposium zu Klimawandel und Wasserwirtschaft

Prof. Dr. Lars Krogmann
  • Kunst und Kultur

Neue Leitung beim Naturkundemuseum Stuttgart

Häuser in Stuttgart werden von der Morgensonne beschienen. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
  • Wohnen

Weitere 435.000 Euro für Wohnen im Kulturdenkmal