Coronavirus

Bundesweites Hilfsprogramm für die Film- und Medienbranche

Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt - rund 450 Studierende lernen an der Filmakademie Ludwigsburg so ziemlich alles, was man am Set braucht. (Bild: dpa)

Mit rund 550.000 Euro beteiligt sich die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg an einem Corona-Hilfsprogramm von Bund und Ländern für die Film- und Medienbranche.

Die Medien- und Filmgesellschaft des Landes Baden-Württemberg (MFG) beteiligt sich mit rund 550.000 Euro an einem Hilfsprogramm für die Film- und Medienbranche, das die Bundes- und Länderförderer gemeinsam entwickelt haben.

Schnelle und effektive Hilfe im Zusammenwirken von Bund und Ländern

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski begrüßte das Zustandekommen des Programms. „Es ist wichtig, dass wir in diesen schwierigen Zeiten im Zusammenwirken zwischen Bund und Ländern ein gemeinsames Signal setzen und für schnelle und effektive Hilfe sorgen. Es ist selbstverständlich, dass sich die MFG an diesem Programm beteiligt“, so die Kunststaatssekretärin.

Das Programm sieht unter anderem Erleichterungen und den Ersatz von Kosten für Produktions- und Verleihunternehmen vor, deren Vorhaben wegen der Corona-Krise abgebrochen werden mussten oder sich verzögert haben. Die Fördereinrichtungen des Bundes und der Länder stellen dafür insgesamt 15 Millionen Euro bereit. Beteiligt sind neben der MFG der FilmFernsehFond Bayern, die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, die Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, HessenFilm, Medienboard Berlin-Brandenburg, die Mitteldeutsche Medienförderung und Nordmedia, für den Bund die Filmförderungsanstalt und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF), Kultureller Filmförderung und dem German Motion Picture Fund (GMPF).

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