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  • 18.03.2016

Ministerin Silke Krebs verlässt auf eigenen Wunsch das Kabinett

  • Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreicht der Ministerin im Staatsministerium auf eigenen Wunsch ihre Entlassungsurkunde.

Schon vergangenen Dezember hat die Ministerin im Staatsministerium Silke Krebs den Entschluss gefasst, ihr Ministerinnenamt nach der Landtagswahl niederzulegen und sich beruflich neu zu orientieren. Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte nun Silke Krebs auf ihre Bitte hin die Entlassungsurkunde.

2011 übernahm Silke Krebs das Amt der Ministerin im Staatsministerium. Sie war die politische Vertretung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Zu ihren Aufgaben gehörten die Politikplanung im Staatsministerium, die Koordinierung der Koalitionspartner und die Medienpolitik.

Unter Krebs‘ Federführung wurde der SWR-Staatsvertrag zweimal novelliert. Die Novellen verbesserten die Selbstverwaltung des Senders sowie die Zusammensetzung und die Gleichstellung von Frauen und Männern in den Gremien.

Sie hat das „Kindermedienland“ so systematisiert und mit öffentlicher Beteiligung so umgestaltet, dass Junge wie Alte künftig besser lernen können, mit den digitalen Medien angemessen umzugehen.

„Ich danke Dir, dass Du immer an den Schnittstellen und Kanten, die es zwischen Regierung, Verwaltung, Landtag oder Parteien nun einmal gibt, präsent warst. Und dass Du immer da, wo es geknirscht hat, eingegriffen hast und vermitteln konntest“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei der Überreichung der Entlassungsurkunde an Silke Krebs.

Silke Krebs hat nun auf eigenen Wunsch ihr Ministerinnenamt niedergelegt. Ende letzten Jahres habe sich ihre Entscheidung konkretisiert, so Silke Krebs. Sie macht sich als Beraterin selbständig. Sie freue sich darauf, „wieder stärker konzeptionell arbeiten zu können“, sagt sie bei Ihrer Verabschiedung.

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