7. Sommerakademie

Verbieten, zahlen oder ködern? Umweltschutz zwischen Ordnungsrecht und Marktwirtschaft

Staatssekretär Volker Ratzmann, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund
Staatssekretär Volker Ratzmann, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund
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Prof. Dr. Wolfgang Köck, Leiter Department Umwelt- und Planungsrecht am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung;
Prof. Dr. Wolfgang Köck, Leiter Department Umwelt- und Planungsrecht am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.
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Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und nukleare Sicherheit
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Dr. Michael Niese, Geschäftsführer/Managing Director WirtschaftsVereinigung Metalle
Dr. Michael Niese, Geschäftsführer/Managing Director WirtschaftsVereinigung Metalle
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Prof. Dr. Andreas Löschel, Uni Münster – Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik
Prof. Dr. Andreas Löschel, Uni Münster – Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik
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Stephan Czarnecki, Abteilungsdirektor Referat 112 (Marktüberwachung) Regierungspräsidium Tübingen
Stephan Czarnecki, Abteilungsdirektor Referat 112 (Marktüberwachung) Regierungspräsidium Tübingen
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Prof. Dr. Wolfgang Köck, Leiter Department Umwelt- und Planungsrecht am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
Prof. Dr. Wolfgang Köck, Leiter Department Umwelt- und Planungsrecht am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung
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7. Sommerakademie 2019
Dr. Michael Niese, Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg und Prof. Dr. Andreas Löschel bei der 7. Sommerakademie.
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Gudrun Heute-Bluhm, Oberbürgermeisterin a. D. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg
Gudrun Heute-Bluhm, Oberbürgermeisterin a. D. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg
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Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
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Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg
Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg
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Judith Skudelny, MdB Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag
Judith Skudelny, MdB Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag
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Olaf Tschimpke Präsident Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
Olaf Tschimpke Präsident Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
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Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.(BDI); Judith Skudelny, MdB Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag; Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg; Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen; Moderatorin Dr. Tanja Busse; Olaf Tschimpke Präsident Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
Dr. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.(BDI); Judith Skudelny, MdB Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag; Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg; Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen; Moderatorin Dr. Tanja Busse; Olaf Tschimpke Präsident Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
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Der Schutz der Umwelt, also unseres Wassers, der Luft, des Bodens und nicht zuletzt des globalen Klimas, rückt zunehmend in den Mittelpunkt politischer Debatten. Aber wie kann es gelingen diese Güter zu schützen, zumal die Folgen des individuellen Handelns oftmals nicht unmittelbar erkennbar sind?

Dabei wurden in der Landesvertretung Baden-Württemberg der Werkzeugkasten des Umweltpolitikers in den Blick genommen. Welche Instrumente sind für welche Ziele des Umweltschutzes die richtigen? Wann genügen Anreize, wann braucht es marktgestaltende Eingriffe oder sogar Verbote? Das wollen wir gemeinsam diskutieren und von mehreren Perspektiven beleuchten. Freuen Sie sich auf eine spannende Veranstaltung mit Diskutantinnen und Diskutanten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft; Bund, Ländern und Kommunen.

 

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